Was tun, wenn die Unterstützung fehlt?

Die Paleo-Mom und auch viele andere BloggerInnen empfehlen, sich als AIPler ein Unterstützer-Netzwerk aufzubauen. Dazu gibt es inzwischen zahlreiche Foren und Facebook-Gruppen, in denen sich AIPler mit Rat, Tat und einem offenen Ohr zur Seite stehen. Doch mindestens genau so wichtig ist, dass man von seinem nächsten Umfeld unterstützt wird. Immer wieder lese ich in AIP-Gruppen, dass dies bei einigen nicht der Fall ist. Zuletzt las ich von einer jungen Frau, deren Ehemann ihre gesundheitlichen Probleme auf die Ernährungsumstellung zu AIP schiebt. Sie selber sagt, dass sie durch AIP viele Verbesserungen erfahren hat, aber noch lange nicht geheilt ist. Es fällt ihr schwer, mit den Zweifeln ihres Mannes umzugehen und sie hat das Gefühl, dass er der Meinung ist, dass sie selber ihre Beschwerden verursacht hat – durch AIP.

Viele von uns kennen diesen Zustand, in dem es einem zwar wesentlich besser geht als zuvor, aber man immer noch nicht wirklich gesund ist. Vor ein paar Tagen las ich mir „meine AIP-Erfahrungen“ durch und musste selber feststellen, dass das alles nicht besonders gesund klingt für einen Außenstehenden. Ich berichte dort, dass ich noch immer Reizdarm-Beschwerden habe, z.B. Übelkeit und einen Blähbauch, dass ich noch immer Haarausfall habe und und und. Jemand der gesund ist, mag nun denken: Warum tut die sich diese Ernährungsweise an? Es scheint ihr doch immer noch schlecht zu gehen. Manche mögen sogar denken: Es ginge ihr bestimmt besser, wenn sie sich „normal“ ernähren würde. Ich hingegen habe das Gefühl, dass mein Leben endlich wieder lebenswert ist. Nach Jahren der Abwärtsspirale merke ich endlich, wie es aufwärts geht. Allein, dass ich nach über 4 Jahren meine Medikamente endlich weglassen konnte – durch AIP – verbessert meine Lebensqualität ungemein. Denn die Ärzte und auch sonst alle Menschen sagen einem schließlich ständig, wie schädlich die dauerhafte Einnahme von Medikamenten ist. Und aufgrund der Medikamente durfte ich nicht schwanger werden, was mich sehr belastete. Auch hatte ich Angst beim Übergang von der Uni ins Berufsleben aufgrund meiner Krankengeschichte Probleme zu bekommen. Nun weiß ich, dass ich vor dem Übergang meine Diagnose Reizdarmsyndrom tilgen kann, denn ich nehme nun schon seit einem 3/4 Jahr keine Medikamente mehr und kann somit meinem Arzt mitteilen, ich sei geheilt. Aber neben all den psychischen Aspekten, die wirklich einen großen Teil des Wohlbefindens und der Lebensqualität ausmachen, geht es mir auch körperlich viel besser. Ja, vielleicht habe ich noch einmal alle paar Tage ein wenig Übelkeit, aber früher hatte ich fast jeden Tag Übelkeit und dann meist über mehrere Stunden und manchmal eskalierte diese Übelkeit so stark, dass ich nicht mehr wusste, wie ich es aushalten soll. Heute hält sich die Übelkeit von der Stärke her in Grenzen. Außerdem hatte ich jahrelang Durchfall. Endlich ist er weg. Und ja, ich habe zwar einen Blähbauch, aber den hatte ich vorher auch. Jetzt ist er tendenziell größer, aber dafür fühlt er sich nicht unangenehm an. Früher hatte ich hingegen oft das Gefühl, einen Luftballon verschluckt zu haben. Außerdem habe ich durch Paleo endlich eine gute Ärztin gefunden, die meine ganzen Mängel und Beschwerden mit mir angeht. Ich habe also endlich Aussicht auf Heilung.

Wenn du bereits seit einiger Zeit AIP oder Paleo machst, geht es dir wahrscheinlich ähnlich. Du hast viele Verbesserungen erfahren, aber gesund bist du noch nicht. Dieser Zustand kann für Angehörige und Freunde schwer zu verstehen sein. Vielleicht sind sie selber gesund und halten dich mit deinen weniger gewordenen, aber immer noch vorhandenen Problemen keinesfalls für gesünder. Wenn du dann noch trotz AIP neue Beschwerden entwickelt hast oder neue, bessere Ärzte dich nun endlich ernst nehmen, aber damit auch zahlreiche neue Diagnosen stellen, dann kann dies zu Misstrauen und Unverständnis von Seiten der Familie führen. Auch wenn die Heilung sehr langsam verläuft, fragen sich manche Angehörige, ob es dass dann alles wert ist. Viele sind es durch die Schulmedizin gewohnt, dass Beschwerden von heute auf morgen verschwinden sollen. Dass die Beschwerden durch Medikamente dabei häufig nur unterdrückt werden, der Körper aber nicht geheilt wird, ist vielen dabei nicht klar. Was also tun, wenn man doch gerade in solch schwierigen Zeiten die Unterstützung von Freunden und Familie benötigt?

Ich denke, die einzige Lösung ist reden, reden, reden und sich öffnen. Als ich ganz neu mit AIP angefangen hatte und nur in einer Unterstützergruppe Mitglied war, war dort ein Post einer Frau zu lesen, die die Gruppe verließ, vorher jedoch noch ihr Entsetzen über AIP zum Ausdruck bringen wollte. Anscheinend hatte sie seit einiger Zeit in der Gruppe mitgelesen. Wer Mitglied einer AIP-Facebook-Gruppe ist, weiß, dass viele Mitglieder ihre Beschwerden dort diskutieren. Es geht in AIP-Gruppen also größtenteils um Krankheiten. Außerdem achten viele AIPler stark auf ihre körperlichen Reaktionen aufgrund der Ernährungsumstellung. Für jemanden, der selber gesund ist, mag das alles sehr befremdlich sein. Diese Ernährung soll gesund machen? mag man sich fragen. Aber man darf nicht vergessen, dass man es hier mit einer Gruppe von erkrankten Menschen zu tun hat. Und vermutlich sogar mit einer Gruppe von Menschen, die einen absoluten Tiefpunkt erlebt hat, denn nicht jeder Autoimmunerkrankte ist bereit, seine Ernährung auf AIP umzustellen. Meist tut man es erst, wenn man verzweifelt ist. Was also würden diese Menschen berichten, wenn sie nicht dem Autoimmun-Protokoll folgen würden? Vermutlich wesentlich Schlimmeres, als das in den AIP-Gruppen geteilte. Wenn man vorher 10 Symptome hatte, die das Leben einschränkten und nun auf einmal nur noch 5, so kann sich dies für unsereins schon fast gesund anfühlen. Für jemanden, der hingegen keine Krankheitsliste hat, klingt es äußerst ungesund. Wir müssen uns also in die Gedanken und Gefühle unserer Mitmenschen hineinversetzen und ihnen unser Erleben mitteilen. Das kann hart sein, denn häufig teilt man gerade den Menschen, die einem am Wichtigsten sind, nicht mit, wie schlecht es einem wirklich ging bzw. geht. Das heißt, während man selber einen psychischen und physischen Tiefpunkt erlebt hat, hat unsere Umwelt dies wahrscheinlich nicht so stark wahrgenommen. Und für sie kommt die Ernährungsumstellung damit quasi aus dem Nichts. Wenn man nun durch die neue Ernährung auch noch gezwungen wird, anderen konkreter mitzuteilen, wie die Beschwerden sind, kann es sein, dass es für die Außenwelt so wirkt, als sei der Tiefpunkt erst nach der Umstellung gekommen. Hier hilft also nur, sich verletzlich zu zeigen und die Wahrheit zu sagen: Stellt Vergleiche auf zwischen dem wie ihr euch am Tiefpunkt gefühlt habt und wie ihr euch jetzt fühlt. Das kann hart sein, denn manche Gedanken oder körperlichen Symptome, die man am Tiefpunkt hatte, traut man sich nicht zu teilen. Aber genau diese Offenheit wird Verständnis beim Gegenüber bewirken. Meine Mutter hadert beispielsweise immer mal wieder mit meiner Ernährung. Ich weiß, dass sie es tut, weil sie das Beste für mich möchte und weil sie merkt, dass mich AIP stark einschränkt und einen Großteil meiner Zeit beansprucht. Also sagt sie beispielsweise „Aber Essen soll doch auch Spaß machen.“ Dann sage ich ihr, dass AIP durchaus lecker sein kann und dass es zwar zeitaufwendig ist, es mir das aber wert ist, wenn ich mich dafür körperlich gesund fühle und endlich wieder positiv in die Zukunft schaue. Dann erzähle ich ihr, wie viele Sorgen ich mir vor AIP um meine Zukunft gemacht habe: Kann ich jemals Kinder bekommen? Werde ich einen Job bekommen? Kommen immer weitere Beschwerden hinzu? Und als Vergleich erkläre ich ihr, wie glücklich ich jetzt bin, eine Lösung gefunden zu haben, bei der ich nicht nur Symptome unterdrücke und dafür Nebenwirkungen und Langzeitfolgen in Kauf nehme, sondern nun merke, wie mein Körper immer gesünder wird. Auch sage ich ihr, dass ich früher zwar Spaß am Essen hatte, aber dafür teilweise nicht mehr am Leben, denn durch den fehlenden Einfluss auf meine Gesundheit habe ich mich meinen Beschwerden hilflos ausgeliefert gefühlt. Auch nenne ich ihr Beschwerden, die ich sonst hätte, z.B. Juckreiz, Durchfall oder extreme Übelkeit. So ziehe ich sie immer wieder auf meine Seite, denn ich brauche ihre Unterstützung. Schwierig ist es auch, wenn sie nach meinen Beschwerden fragt und ich ihr weiterhin Beschwerden aufzählen muss. Dann stellt sie manchmal in Frage, ob die Ernährung denn wirklich hilft. Sie sagt dann „Ich dachte die Reizdarmbeschwerden wären alle weg“ und klingt enttäuscht. Dann erkläre ich ihr den Unterschied: Dass ich nun endlich keine Medikamente mehr nehmen muss und es mir trotzdem besser geht als mit Medikamenten, dass der Juckreiz fast ganz weg ist, dass ich bestimmte Sachen wieder machen kann, die ich vorher nicht machen konnte. Ich erkläre ihr, dass mein Körper noch mehr Zeit zum heilen braucht, aber auf einem guten Weg ist und es mir schon so viel besser geht. Auch, dass meine Schwangerschaft nur dank AIP geklappt hat. Und irgendwann ist sie so überzeugt, dass sie sogar selber überlegt, Paleo mal auszuprobieren 😉

Also, traut euch, zeigt euch offen und erklärt den Unterschied. Manchmal hilft es auch, die wissenschaftlichen Hintergründe zu erläutern. Vor AIP sah auch ich viele Zusammenhänge nicht, die mir inzwischen bei anderen Erkrankten sofort ins Auge springen. Meine Schwägerin zum Beispiel hat Zölliakie, merkt dies jedoch kaum an Magen-Darm-Beschwerden. Stattdessen hat sie mit extremer Migräne zu kämpfen. Sie sieht den Zusammenhang nicht. Bei meinem Freund hingegen, der entweder auch Zölliakie oder eine Glutensensitivität hat – wir haben es nicht getestet, er hat einfach seine Ernährung umgestellt – zeigen sich inzwischen ganz klare Symptome nach dem Verzehr von Gluten, die er früher so nicht hatte. Heute wird ihm sofort schlecht, wenn irgendwo Gluten enthalten ist. Früher war er einfach nach jedem Essen extrem müde, hatte Hautverhornungen an den Oberarmen und fast täglich Sodbrennen. Sodbrennen, Hautverohornungen und Müdigkeit sind inzwischen fast komplett weg, aber die Übelkeit hat sich erst nach dem Weglassen von Gluten entwickelt. Das kann andere Menschen – und manchmal auch einen selbst – verwirren. Ist es nicht vielleicht ein Zeichen, dass man den Körper kränker gemacht hat, dass er jetzt bei Wiedereinführungen auf einmal auf Nahrungsmittel reagiert, die man vorher „problemlos“ essen konnte? Nun, tatsächlich war es vorher so, dass der Körper so überfordert war, dass er vollkommen wirre und häufig dauerhafte Symptome gezeigt hat. Durch AIP hingegen haben wir ihn so entlastet, dass er nun direkt anzeigen kann, wenn er ein Lebensmittel nicht verträgt. Dies kann sich durch Magen-Darm-Beschwerden, aber auch andere Symptome äußern. In „The Paleo Approach“ findet man die wissenschaftliche Erklärung für diese Reaktionen des Körpers. Solche Infos können Angehörigen helfen zu verstehen, dass es einem durch eine direkte Reaktion auf ein Lebensmittel keinesfalls insgesamt schlechter geht, sondern dass man endlich die wirren, scheinbar unzusammenhängenden Symptome ausgemerzt hat und nun lernen kann, die Unverträglichkeiten des Körpers zu erkennen und den Körper lange genug zu schonen, damit er diese Unverträglichkeiten unter Umständen wieder ablegt.

Ich wünsche euch, dass ihr jede Menge Unterstützung von euren Freunden und eurer Familie erhaltet!

Advertisements

3 Gedanken zu „Was tun, wenn die Unterstützung fehlt?

  1. Rina

    Ich habe gerade erst deinen Blog gefunden, durch puren Zufall. Ich suchte Infos zum AIP.

    Seit gut einem Jahr weiß ich, dass ich Hashimoto habe. Vermutlich auch Zöliakie, mindestens aber eine ordentliche Glutenintoleranz. Das alles habe ich nur zufällig herausgefunden. Denn ich hatte mein Leben lang keine Verdauungsprobleme, Hautausschläge und dergleichen. Bis es schlagartig alles auf einmal anfing… Das Fass war übergelaufen.

    Vor gut zwei Monaten habe ich meine Ernährung auf Paleo umgestellt. Und mir geht es genau so, wie du es beschreibst: „wesentlich besser (!) als zuvor, aber noch nicht wirklich gesund“. Ich hatte so viel Hoffnung in diese Ernährung gesetzt und war nun entsprechend traurig, dass ich offensichtlich (so dachte ich, da ja nicht alle Beschwerden weg sind) noch irgendetwas falsch mache, mir aber nicht erklären konnte, was…
    Zu lesen, dass das der normale Weg der Heilung ist, dass ich nichts falsch mache…. ich kann gar nicht beschreiben, wie gut es tut, so einen Bericht von jemandem zu lesen, der diesen Weg schon gegangen ist 😀
    Auch reagiere ich nun sehr, sehr stark auf Ernährungsfehler. Neulich habe ich die Dummheit begangen, meinen Rest „glutenfreies Mehl“ doch noch aufzubrauchen. Das Maismehl hat sich dann in den letzten vier (!) Tagen ordentlich gerächt…. Erstaunlich, wie deutlich der Körper einem nun mitteilt, was er nicht verträgt. Es war erst etwas schockierend. Aber eigentlich ist es nichts negatives, sondern ein Geschenk. Klingt seltsam, aber ich bin meinem Körper extrem dankbar für solche eindeutigen Reaktionen 😉 Nun kann ich endlich verstehen, lernen, vermeiden und von Tag zu Tag gesünder werden.

    Ich erkenne mich nahezu in jedem Satz, den du schreibst. Danke, danke, danke, dass du dir die Mühe mit diesem Blog machst! Nun werde ich erst mal den gesamten Rest deines Blogs leseb… ich freue mich schon 😉
    Ach ja, meine größte Angst hast du mir dann auch noch genommen: schwanger zu werden ist nicht unmöglich!!

    Noch einmal, aus tiefstem Herzen: DANKE!!! ❤

    Gefällt mir

    Antwort
  2. susannautoimmunpaleo Autor

    Hallo liebe Rina,
    vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich zu sehen, dass mein Blog anderen Menschen helfen kann 🙂
    Ja, es ist wirklich ganz normal, dass der Heilungsprozess dauert. Bisher machst du Paleo oder? Damit gäbe es ja auf jeden Fall noch die Option für dich, auf Autoimmunpaleo umzuswitchen, wenn du schauen willst, ob es dir vielleicht noch mehr hilft. Ansonsten hilft wohl nur Geduld und sich irgendwann auch einen vernünftigen Arzt/Heilpraktiker o.Ä. zu suchen, der einen mit Tests und Tipps zur Seite steht, um beispielsweise Nährstoffmängel oder Parasitenbefall aufzudecken. Aber das du schon viele Verbesserungen erfahren konntest, ist ein sehr gutes Zeichen, dass du auf dem Weg der Heilung bist.
    Zum Thema Schwangerschaft, ich bin wirklich überzeugt, dass man durch Paleo oder AIP eine Empfängnis extrem erleichtern kann. Ich habe schon von vielen Frauen davon gelesen und bei mir ging es auch so unglaublich schnell mit dem schwanger werden, damit hätte ich nie gerechnet.
    Alles Gute weiterhin für dich und ich hoffe, die anderen Blogeinträge helfen dir auch so gut weiter 🙂

    Gefällt mir

    Antwort
  3. Doro

    Hallo, bin gerade über eine Facebookgruppe auf deinen Blog gestoßen! Finde es sehr schön, dass es so allmählich vermehrt deutsche Quellen zu AIP gibt. Und die Erfahrungen mit den Mitmenschen, die du beschreibst, kenne ich nur zu gut. Ich selbst habe keine (diagnostizierte) Autoimmunerkrankung, bin aber quasi von Geburt an immer mehr oder weniger krank gewesen. Das auffälligste war wohl die Neurodermitis. Und selbst bei mir, wo man es nach außen hin GESEHEN hat, dass was mit mir nicht stimmt, und jetzt eigentlich einen Unterschied sehen sollte, wo es quasi weg ist, erlebe ich immer noch wenig Verständnis für meine „Ernährungsexperimente“. Und ja, diesen Winter ist es ein klein wenig wieder aufgeflammt, aber hey, es ist quasi mein erster Winter ohne Cortison (nach über 20 Jahren) in dem ich auch noch weniger Symptome habe als ich den letzten Jahren mit! Aber man vergisst auch zwischendurch so schnell, wie schlecht es einem ging, ich schaue mir deswegen manchmal die Fotos von früher wieder an, um mich daran zu erinnern, wie weit ich gekommen bin. Kenne das nämlich, dass es einfach nur noch frustrierend ist, und man das Gefühl hat, die ganze Mühe und Entbehrung wäre umsonst. Und ich kenne das auch total gut, dass ich immer dachte, ich könnte nie Kinder bekommen oder einen Beruf ergreifen, weil ich dazu viel zu erschöpft war (bin jetzt 29)! Wünsche dir noch weiterhin alles Gute, wenn du mal Zeit hast, besuche gerne mal meinen Blog, habe da viele Rezepte, die auch AIP-konform gestaltbar sind, ich muss mich nämlich nicht 100% dran halten. Liebe Grüße, Doro

    Gefällt mir

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s