AIP-Erfolgsgeschichten

Was kann einen überzeugen, seine Ernährung und sein Leben umzustellen?

Meine 2 Beweggründe waren Verzweiflung und Überzeugung. Verzweiflung, weil immer mehr gesundheitliche Probleme mein Leben erschwerten und ich nicht das Gefühl hatte, Kontrolle darüber zu haben. Überzeugung, weil mich die Erklärungen der Paleo Mom (Sarah Ballantyne) und die Erfogsgeschichten anderer AIPler davon überzeugten, dass Heilung möglich ist und ich wieder Kontrolle über meine Gesundheit und mein Leben haben werde.

Als ich vor ein paar Monaten erstmals von AIP las, las ich stundenlang die Erfolgsgeschichten anderer Menschen. Leider wusste ich im Nachhinein teilweise nicht mehr, wo ich diese Geschichten gelesen hatte. Wenn ich heute anderen Menschen von AIP berichte, hätte ich häufig so gerne die ganzen Seiten wieder parat, um andere zu inspirieren, was alles möglich ist. Deshalb habe ich mich nochmals auf die Suche begeben und möchte ein paar Erfolgsgeschichten für euch zusammenfassen.

Eileen Laird, die Bloggerin hinter Phoenix Helix, hat mit rheumatoider Arthritis zu kämpfen. 2012, im Alter von 43 Jahren, begannen ihre Symptome. Es fing mit Schmerzen in ihrem Fuß an, die sich schnell auf beide Füße ausbreiteten, sodass sie ohne Ibuprofen nicht mehr über den Tag kam. Außerdem passten ihr ihre Schuhe plötzlich nicht mehr. Dann breiteten sich die Schmerzen auf ihre Hände aus, ihre Finger wurden steif, schwollen an. Dann breiteten sich die Schmerzen in ihre Schulter, ihre Knie, ihren Kiefer aus. Immer neue Körperteile waren betroffen. Hinzu kam morgendliche Steifheit, die jede Bewegung schmerzhaft machte. Als dazu noch extreme Mundtrockenheit kam, war Eileen überwältigt von Sorgen und Problemen. Denn nicht nur, dass sie inzwischen erkannt hatte, dass sie unter rheumatoider Arthritis litt, nein, nun hatte sie auch noch Angst, dass eine weitere Autoimmunerkrankung hinzu kommen würde: Das Sjögren-Syndrom. Die Häufung von Autoimmunerkrankungen ist keinesfalls eine Seltenheit und dies wurde nun auch Eileen bewusst. Sie war verzweifelt, weinte jeden Tag und hatte Angst davor, Steroide und Immunsuppressiva nehmen zu müssen. Als sie begann im Internet nach Alternativen zu suchen, stieß sie zunächst auf die GAPS-Diät. Bei der GAPS-Diät geht es ähnlich wie beim Autoimmunprotokoll um eine Heilung des Magen-Darm-Trakts, vor allem um eine Behebung eines durchlässigen Darms (leaky gut). Für Eileen machte das ganze Sinn, denn sie hatte seit Jahren mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen und gerade kurz vor dem Auftreten der rheumatoiden Arthritis waren ihre Probleme immer stärker geworden. Deshalb begann Eileen Zucker und Weizen wegzulassen. Es ging ihr etwas besser, aber nicht genug. Nach einigen weiteren Experimenten entschloss sie sich schließlich, die GAPS-Diät auszuprobieren. Die GAPS-Diät half ihr. Bereits nach einer Woche wurden ihre Arthritis-Schübe kürzer und weniger schmerzhaft. Nach ein paar Wochen, war die Mundtrockenheit verschwunden, ihre Steifheit lies nach, ihr Energielevel stieg an. Sie konnte ihre Schuhe wieder tragen und wieder arbeiten gehen. Nach ein paar Monaten hatte sie nur noch selten Schübe und wenn, waren diese erträglich. Auch ein paar andere gesundheitliche Beschwerden verbesserten sich, z.B. hatte sie seltener Gerstenkörner am Auge und weniger Menopausenbeschwerden. Nach 5 Monaten hatte sie nur noch leichte Entzündungen an den Gelenken, viel mehr Bewegungsradius und weniger Schmerzen. Da sie das Gefühl hatte, dass ihre Symptome sich nicht weiter verbesserten, entschied sie sich, AIP auszuprobieren. Durch AIP gingen ihre Arthritis-Schübe komplett weg, sie hat kaum noch Morgensteifheit, hat nur noch ab und zu Schmerzen, ist nicht mehr wetterfühlig, schläft meist ungestört und ohne Schmerzen, hat ein hohes Energielevel, kann wieder Sport treiben, erträgt lange Autofahrten wieder problemos und nimmt kaum noch Schmerzmittel ein. Na wenn das mal keine Erfolgsgeschichte ist?

Terry Wahls, die das Autoimmunprotokoll weitestgehend entwickelt hat, ist eine Ärztin, die Multiple Sklerose hat. Im Jahr 2000 bekam sie die Diagnose, nachdem sie Probleme entwickelt hatte, ihre Füße zu heben und nur noch in der Lage war, stolpernd zu laufen. Zuvor hatte sie bereits mit Müdigkeit, Erschöpfung, Schmerzen im Gesicht und Sehproblemen zu kämpfen. Sie begann eine Behandlung mit Chemotherapie und Immunsuppressiva, aber trotzdem schritt ihre Krankheit schnell voran, sodass sie 2003 nur noch kurze Strecken und nur noch mit Hilfe von Gehstützen laufen konnte und ansonsten einen Rollstuhl nutzen musste. Sie hatte Angst, bald ganz ans Bett gefesselt zu sein. Ihre Krankheit hatte sich zu sekundär progredienter Multipler Sklerose weiterentwickelt, einer Phase der Erkrankung, in der es keine Remission mehr gibt, stattdessen nur noch ein voranschreiten der Behinderungen. Deshalb begann sie Paleo auszuprobieren, was das Fortschreiten der Krankheit zwar verlangsamte, aber kein Nachlassen der Symptome brachte. Durch die Beschäftigung mit den Mitochondrien und jede Menge andere Forschung entwickelte sie nach und nach das Wahls Protokoll, was dem Autoimmunprotokoll sehr ähnlich ist. Zusätzlich begann sie mit Reizstrom zu arbeiten und andere körperliche Übungen durchzuführen, die ihr halfen, ihre Symptome zu verbessern. Etwas, womit niemand gerechnet hatte, dass es überhaupt noch möglich wäre. Nach nur einem Jahr brauchte sie ihren Rollstuhl nicht mehr und konnte sogar wieder Fahrrad fahren. Terry berichtet außerdem, dass sie jedes Jahr jünger aussieht, denn das überschnelle Altern, was durch die Krankheit einsetzte, ist nun wieder rückläufig. Insgesamt berichtet Terry, dass sie täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt und bis zu 5 Meilen für sie kein Problem mehr darstellen. Auch laufen kann sie wieder bis zu 2 Meilen am Stück. Sie kann problemlos einstündige Vorträge halten. Außerdem hatte sie bereits vor der Entwicklung der multiplen Sklerose Asthma entwickelt, welches sie nun nicht mehr hat. Auch ihre Familie hat sie mit Hilfe des Wahls Protokolls viel gesünder gemacht. Ihr Sohn ist inzwischen allergie- und asthmafrei und ihre Tochter hat keine Migräne und keine Stimmungsschwankungen mehr. Terry nimmt nur noch kleine Mengen an Schmerzmitteln, ist ansonsten medikamentenfrei. Sie ist inzwischen 59 Jahre alt und wer mehr über sie erfahren möchte, dem sei ihr Buch: Multiple Sklerose erfolgreich behandeln – mit dem Paläo-Programm“ ans Herz gelegt.

Robyn, die Bloggerin hinter http://paleoforlupus.blogspot.de/ hat Lupus. Eine Autoimmunerkrankung, die die verschiedensten Organe bestreffen kann. Ein prominenter Fall für Lupus ist Seal, bei dem die Krankheit die Haut betrifft. Robyn bekam die Diagnose mit 22. Sie litt unter Erschöpfung und Müdigkeit und 1998 kam es zu einer Nierenentzündung. Ihr schlimmster Schub vereinte eine Nierenentzündung, rheumatoide Arthritis, das Raynaud- und das Sjögren-Syndrom. Ihre Füße und Beine schwollen so stark an, dass ihre Füße in keine Schuhe mehr passten und Laufen fasst unmöglich war. Die Schmerzen durch die Arthritis führten dazu, dass sie kaum noch aus dem Bett kam und 2 Wochen im Krankenhaus bleiben musste. Sie bekam hohe Dosen Prednison und eine Vielzahl anderer Medikamente, die sie 2 Jahre lang täglich einnehmen musste. Sie probierte zunächst die vegetarische und vegane Ernährungsweise, in der Hoffnung auf Verbesserungen. Während die vegetarische Ernährung ihr nicht half, konnte sie als Veganerin immerhin das Prednison weglassen, kam aber nicht ganz von ihren Medikamenten weg. Dann fand sie Paleo und nach nur 2 Wochen war sie komplett symptomfrei. Keine Schmerzen, keine Steifheit, kein Blut mehr im Urin… Ihr Energielevel nahm extrem zu, sie konnte endlich wieder klar denken, hatte keine PMS-Symptome mehr und ihre Haut verbesserte sich. Bei Tests zeigen sich in ihrem Körper jedoch immer noch Lupus- und Sjögren-Marker und sie ist besonders anfällig für Infekte. Dafür ist sie inzwischen medikamentefrei. Robyn folgt nicht dem Autoimmunprotokoll, sondern konnte ihre Krankheit allein durch die Paleo-Ernährung zum Stillstand bringen.

Laura, die Bloggerin hinter magiapaleo.com ist ein echter Glücksfall, denn obwohl sie Colitis Ulcerosa hat, beeinflusste ihre Krankheit ihr Leben nur geringfügig, da ihr noch am Tag ihrer Diagnose Paleo empfohlen wurde. Ihren ersten Schub hatte sie mit 25. Es fing alles mit einem Blähbauch und Verdauungsproblemen an. Dann fand sie irgendwann Blut im Stuhl und musste bis zu 20-Mal täglich aufs Klo. Sie verlor 7% ihres Körpergewichts in nur 6 Tagen und war bald vollkommen dehydriert und unterernährt. Aufgrund ihrer Beschwerden wurde sie letztendlich ins Krankenhaus eingeliefert, wo man schnell die Diagnose stellte und sie mit Medikamenten und Infos über die Paleo-Ernährung versorgte. Nachdem sie das Krankenhaus verlassen konnte, begann sie sofort nach dem Paleo-Prinzip zu essen. Sehr schnell ging es ihr dank der Medikamente und der neuen Ernährung wieder besser und sie konnte die verordneten Steroide sogar wesentlich schneller als geplant wieder absetzen. Inzwischen ist sie die meisten Tage symptomfrei. An schlechten Tagen hat sie mit Entzündungen, Blähungen und Blutstühlen zu kämpfen, doch diese Schübe kommen in der Regel nur, wenn sie zu viel Stress hat, zu wenig schläft oder nicht komplett Paleo-konform isst. Überwiegend fühlt sie sich jedoch gesund und hat das Gefühl, Kontrolle über ihre Gesundheit zu haben. Zusätzlich verschwand ihr Granuloma anulare (eine Autoimmunerkrankung, die die Haut betrifft), welches sie zuvor über 14 Jahre hatte. Ein Fibroandenom, welches sie in ihrer Brust hatte, ist dank der Ernährung geschrumpft. Sie hat abgenommen, ihre Haare und Nägel sind länger und stärker geworden, ihre Haut hat sich verbessert, sie hat mehr Energie, ist fast immer gut gelaunt und kann wieder klar denken. Inzwischen nimmt sie nur noch eine geringe Dosis eines Medikaments namens Mesalazin und hofft, dieses in der Zukunft ganz weglassen zu können. Deshalb will sie das Autoimmunprotokoll ausprobieren, um zu schauen, ob es ihr dabei helfen kann. Insgesamt ist Laura jedoch schon sehr weit gekommen und ein gutes Beispiel dafür, was für einen Unterschied es macht, wenn man Paleo möglichst früh in der Krankengeschichte findet. Das Gefühl, seine Krankheit unter Kontrolle zu haben ist einfach unbezahlbar.

Angie war die Bloggerin hinter http://alt-ternativeautoimmune.com/. Inzwischen bloggt sie zusammen mit Mickey Trescott auf http://autoimmune-paleo.com/. Leider sind dadurch viele ihrer tollen Blogposts verschwunden, in denen sie ihre sehr bewegende und persönliche Geschichte erzählt hat. Ihr Blog war einer derjenigen, die mich überzeugt haben, mit AIP zu beginnen. Um so besser, dass Eileen von Phoenix Helix ein ausführliches Interview mit ihr geführt hat. Angie’s Geschichte möchte ich hier zusammengefasst und auf Deutsch übersetzt für euch wiedergeben:

Angie hat drei Autoimmunerkrankungen: Eine Hauterkrankung, deren Namen sie nur selten erwähnt und deren Namen ich auf ihren Wunsch hin auch hier nicht nennen werde, Zölliakie und Endometriose. Angie gehört zu den vielen Autoimmunerkrankten, die jahrelang auf ihre Diagnose warten mussten. Zölliakie wurde bei ihr erst nach 15 Jahren erkannt. Sie hatte sehr starke Beschwerden, wurde mehrfach ins Krankenhaus eingeliefert und ist ein Beweis für die Verbindung zwischen Darm und Gehirn: Durch ihre Autoimmunerkrankungen hatte sie extreme psychische Probleme. Seit 2012 ernährt sich Angie nach dem Autoimmunprotokoll. Seitdem geht es mit ihrer Gesundheit bergauf.

Ihre erste Diagnose, die Hautkrankheit, bekam sie 2001, kurz nachdem ihre ersten Symptome – Schmerzen und Juckreiz – aufgetreten waren. Tatsächlich stellte sie die Diagnose weitestgehend selbst nach Recherchen im Internet. 2010 wurde sie dann mit Endometriose diagnostiziert, allerdings hatte sie schon seit 1997 Beschwerden, vor allem Schmerzen. Im Februar 2012 kam dann die Diagnose Zölliakie hinzu, nach über 10 Jahren mit Bauchschmerzen, Übelkeit und Verdauungsstörungen. Zölliakie gilt als primäre Autoimmunerkrankung und Angie sieht die chronische Entzündung in ihrem Darm als Ursache für all ihre weiteren gesundheitlichen Probleme.

Am Tiefpunkt ihrer gesundheitlichen Beschwerden hatte Angie mit starken psychischen und physischen Problemen zu kämpfen. Aufgrund der jahrelangen Entzündung in ihrem Darm war sie extrem Mangelernährt. Das Fehlen vieler Vitamine und Mineralien in ihrem Körper, der diese nicht verwerten konnte, hatte starke Auswirkungen nicht nur auf ihre körperliche, sondern auch auf ihre psychische Gesundheit. Sie überlegte zweimal, ob sie sich in eine Nervenklinik einweisen lassen sollte, denn sie litt täglich unter einer starken Angststörung, die sie nachts kaum schlafen lies. Sie hatte Panikattacken, mochte nicht allein sein, aber auch nicht an öffentlichen Orten. Sie traute sich auch nicht Auto zu fahren, weinte viel und war depressiv. Körperlich war sie abgemagert, schwach und hatte starke Schmerzen, einen unregelmäßigen Herzschlag, taube Füße, Unterschenkel und Hände. Zusätzlich war sie ständig müde. 2008 kam Infertilität hinzu.

Zur Behandlung versuchte sie schulmedizinische und alternative Ansätze: Steroidsalbe für ihre Hautprobleme, die sich tatsächlich besserten; eine Entgiftungsdiät, die nur wenig Besserung brachte; die Pille gegen die Endometriose-Beschwerden; Xanax gegen die Panikstörung. Ihre Magen-Darm-Beschwerden wurden hingegen nicht ernst genommen und auf ihre psychischen Probleme geschoben. Zur Unterdrückung von Sodbrennen und Reflux begann sie jedoch Protonenpumpenhemmer zu nehmen. Dann kam die Zölliakie-Diagnose. Danach begann sie eine glutenfreie Ernährung, aber es ging ihr trotzdem immer schlechter. Ihr Körper zeigte allergische Reaktionen auf fast alles, was sie aß. Mehrfach pro Monat musste sie in die Notaufnahme. Im Mai 2012 fand sie dann endlich AIP. Nach nur 72 Stunden bemerkte sie die ersten Verbesserungen: körperlich und psychisch. Ihr Mann und ihre Tochter unterstützten sie daraufhin auf ihrem Weg, denn auch sie sahen die dramatischen Verbesserungen. Angie musste nun nicht mehr ins Krankenhaus, ihre Gluten-Antikörper fielen von 161 auf 0. Sie hatte keine Bauschmerzen mehr, ihr ständiges Aufstoßen und ihr schmerzhafter Blähbauch verschwanden. Auch die Taubheit in ihren Extremitäten und die Schmerzen verschwanden. Sie brauchte ihren Psychologen und Psychiater nicht mehr. Endlich konnte sie auch wieder klar denken und hatte Energie. Ihre College-Ausbildung, die sie hatte abbrechen müssen aufgrund ihrer gesundheitlichen Beschwerden, konnte sie endlich wieder aufnehmen. Sie sah stetig Verbesserungen, aber gerade die körperlichen brauchten ihre Zeit. Dafür sah sie sogar Verbesserungen in Bereichen, mit denen sie nicht gerechnet hatte. Sie hatte keine Erkältungen und Allergien mehr. Ihr Haarausfall stoppte, sie schläft besser, ist fast immer gut drauf und ihr Gedächtnis funktioniert besser. Auch ihr Gewicht hat sich stabilisiert, aber sie ist immer noch untergewichtig. Obwohl einige Beschwerden also noch immer ein Thema für Angie sind – ihre Schmerzen durch die Endometriose sind zum Beispiel auch nicht komplett weg – fühlt sie sich wie neugeboren.

Angie hat ihre Ernährung immer wieder neu angepasst. Im Juni 2012 entdeckte sie beispielsweise, dass sie eine Dünndarmfehlbesiedlung hat. Deshalb ergänzte sie AIP um eine Low-FODMAP-Ernährung und Antiobiotika.

Auch ihr Leben hat sie an die AIP-Empfehlungen angepasst. Sie meditiert fast jeden morgen, geht täglich spazieren, nimmt einige Supplemente und hat einen guten funktionellen Mediziner gefunden, der sie auf ihrem Weg der Heilung unterstützt. Inzwischen nimmt sie kaum noch Medikamten. Nur noch Pankreas-Enzyme zur Unterstützung ihrer Bauchspeicheldrüse bei der Verdauung und ca. 1x im Monat Schmerztabletten gegen ihre endometriose-bedingten starken Regelschmerzen.

Cheat-Days hat Angie kaum, denn sie ist zu froh über die vielen Verbesserungen in ihrem Leben. Wenn doch, dann trinkt sie ein Glas Wein oder isst etwas Schokolade. Ein paar Lebensmittel konnte sie auch bereits wieder einführen. Insgesamt möchte sich Angie für den Rest ihres Lebens nach dem Autoimmun-Protokoll ernähren. Dennoch hatte auch sie Anfangs ab und zu Schwierigkeiten mit den Einschränkungen durch AIP. Doch durch die Unterstützung ihrer Familie und Freunde, kommt sie inzwischen gut mit AIP zurecht. Anderen empfiehlt sie, AIP auszuprobieren und sich 100-prozentig darauf einzulassen. Denn man kann nichts verlieren, nur gewinnen. Sie ist dankbar, diesen Weg gefunden zu haben, der so gut für sie funktioniert und ihr den Sinn ihres Lebens aufgezeigt hat. Angie arbeitet inzwischen als Ernährungsberaterin für die Paleo-Mom und inspiriert tausende Menschen mit ihrem Blog.

Weitere Erfolgsgeschichten folgen in den nächsten Tagen…

Wenn ihr nach Krankheiten geordnete Erfolgsgeschichten lesen wollt, dann schaut auch mal hier vorbei: http://whole30.com/2011/06/the-whole30-a-z-real-life-testimonials/ Hier berichten Menschen, die 30 Tage lang dem Whole 30 Programm folgen (einer Art Paleo-Einstiegsdiät) von ihren Erfolgserlebnissen. Zu fast jeder Krankheit lässt sich etwas finden.

Außerdem berichtet Eileen auf ihrem Blog von Erfolgsgeschichten Die ersten 5 habe ich in diesem Blogeintrag für euch zusammengefasst und übersetzt. Für weitere, schaut mal hier vorbei: http://www.phoenixhelix.com/inspirational-stories/

Du bist selber eine AIP-Erfolgsgeschichte und möchtest hier mit deiner Geschichte erwähnt werden und andere motivieren (egal ob anonym oder mit Namen)? Dann hinterlass mir einen Kommentar mit deiner Email-Adresse oder schick mir eine E-Mail an  susann.autoimmunpaleo@gmx.de

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